Jungunternehmer brauchen die Öffnung am 12. Dezember

Verlängerung des Lockdowns hätte existenzbedrohende Auswirkungen.

Frau mit We are open Schild
© AdobeStock-Lightfield-Studios

„Die Jungunternehmer gehören zu den dynamischen und innovativen Geschäftstreibenden. Sie sind rasch am Entwickeln neuer Verkaufskanäle und nutzen Innovationen, um ihr Geschäft nachhaltig wachsen zu lassen. Dennoch brauchen gerade sie den direkten Kontakt zu ihren Kunden und damit die versprochene Öffnung am 12. Dezember“, sagt Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer waren in den vergangenen 20 Monaten ein verlässlicher Partner in der Pandemiebekämpfung und haben auch den derzeitigen Lockdown solidarisch mitgetragen. „Nun müssen die Jungunternehmer für ihre Solidarität belohnt werden und ihnen das ermöglicht werden, wofür sie stehen und wofür sie täglich brennen, nämlich zu arbeiten“, so Holzinger.

Trotz Covid-19-Lockdown und Krise stieg die Anzahl der Unternehmensgründungen in Österreich stetig. Gerade für die Gründer die Gründer der letzten Monate war aufgrund er Versprechungen der Regierung, dass es für Geimpfte zu keinem weiteren Lockdown käme, dieses 3-wöchige Betretungsverbot ein harter Schlag in Gesicht. „Kaum eröffnet, schon zugesperrt!“ kommentiert die JW-Vorsitzende die Situation hunderter Unternehmensgründer. 

„Vor allem junge Unternehmen brauchen für ihr Wachstum Planbarkeit sowie eine sichere Arbeits- und Geschäftsumgebung. Eine Verlängerung des Lockdowns hat für viele existenzbedrohende Auswirkungen“, appelliert Holzinger an die Entscheidungsträger.

Das könnte dich auch interessieren:

JW Holzinger bei Präsentation
© Anna Rauchenberger

JW-Holzinger: Entlastung ist die beste Hilfe für den Aufschwung

JW-Konjunkturbarometer 1/2022 zeigt Unsicherheit wegen fehlender Planbarkeit und steigender Kosten.

Mehr lesen
Legofigur in Legobüro
© JW

JW-Holzinger zur Arbeitsplatzpauschale: Wichtige Entlastung für Jungunternehmer erreicht

JW war wesentlicher Taktgeber bei der Erleichterung für die EPU, Gründer und jungen Unternehmer

Mehr lesen
Podium: Pfarrhofer, Holzinger, Zehetner
© Anna Rauchenberger

JW-Konjunkturbarometer: Stimmung geht nach oben - Steuern müssen runter

Um die positive Stimmung auch in Investitionen und einem nachhaltigen Aufschwung umsetzen zu können, brauchen junge Betriebe vor allem steuerliche Entlastungen.

Mehr lesen