Das war unser Neujahrsauftakt

Die Junge Wirtschaft Salzburg ist mit vollem Elan ins neue Jahr 2026 gestartet!

Am 22. Jänner kam die Junge Wirtschaft zum Neujahrsauftakt im Stiftskulinarium St. Peter zusammen. Das Interesse war enorm, mit über 70 Anmeldungen war die Veranstaltung „sold out“.

Beim Sektempfang in Österreichs größtem Zwei-Hauben-Lokal und ältestem Restaurant Europas wurde schnell deutlich, was das Stiftskulinarium seit Jahrhunderten auszeichnet: die Verbindung von Geschichte, gelebter Gastlichkeit und erstklassiger Kulinarik. Im Rahmen einer exklusiven Betriebsbesichtigung erhielten die JungunternehmerInnen spannende Einblicke in die Abläufe und Strukturen des Hauses. Dabei wurde sichtbar, wie viel Fingerspitzengefühl es braucht, um Tradition zu bewahren und gleichzeitig modernen Ansprüchen gerecht zu werden.

Ein besonderer Höhepunkt war das Kamingespräch in der Petrusstube mit Claus Haslauer, Geschäftsführer des Stiftskulinariums. Gemeinsam mit Veronika Kirchmair prägt er seit über drei Jahrzehnten die DNA des Hauses. Mit Mut, Offenheit und einem ausgeprägten Gespür für Ästhetik, Kultur und Gastlichkeit haben sie das Stiftskulinarium zu einer der renommiertesten Eventlocations Salzburgs entwickelt. Im Gespräch gab Herr Haslauer persönliche Einblicke in seine unternehmerische Philosophie und teilte wertvolle Erfahrungen aus dem täglichen Betrieb: „Sobald man merkt, dass man in die falsche Richtung läuft, muss man den Mut haben, sofort umzudrehen – auch wenn es Geld kostet. Unternehmerischer Erfolg entsteht durch Anpassungsfähigkeit: nicht der Markt muss sich an uns anpassen, sondern wir an den Markt.“

Den Abschluss bildete ein entspanntes Networking bei einem servierten Drei-Gänge-Haubenmenü auf Einladung des Stiftskulinariums. Ein großer Dank gilt dem gesamten Team - insbesondere Herrn Haslauer und Frau Kirchmair - für die großzügige Bewirtung und Gastfreundschaft. Philipp Nikolic, der Bezirksvorsitzende Stadt Salzburg zeigt sich begeistert: „Claus Haslauer und Veronika Kirchmair zeigen eindrucksvoll, dass selbst auf höchstem Niveau Tradition und Moderne kein Widerspruch sind. Ihr Haus ist der Beweis, dass ein konsequent gelebtes Werteverständnis und zeitgemäße Weiterentwicklung die Grundlage für ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Erfolgsmodell bilden.“

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